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El Tatio Geysir
Tourverlauf
Santiago Skyline
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Salar
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San Pedro Oma
San Pedro Kirche
El Tatio Geysir
Valparaiso
Pazifik bei Valparaiso
Valparaiso
Jaivas
Küste
Araucarien
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Villarica Krater
Villarica Besteigung
Gletscherzungen Campo de Hielo Sur
Pinguine
Torres del Paine
Eisberg lago Grey
Guanaco
Cerro San Cristobal
Santiago

Guanaco

 

Detailbeschreibung

 

Erlebnis-Tour:
"Wüste, Wein und Wälder"

Erweiterte Route inklusive Torres del Paine und Magellanstrasse

(geführt von Petra)

 

Santiago - Calama - San Pedro de Atacama - Salar de Atacama - Geysire El Tatio - Valparaiso - Viña del Mar - Isla Negra - Weingüter im Colchagua- und Maule-Tal -  Nationalpark Conguillio - Nationalpark und Vulkan Villarica - Thermalquellen - Pucón - Lago Llanquihue - Lago Todos los Santos - Vulkan Osorno -  Puerto Montt – Pta. Arenas – Magellanstraße – Torres del Paine

 

Vergrößerung der Reiseroute: auf die Karte oder hier klicken

 

1.Tag – Abflug

Am Abend starten wir vom Frankfurter Flughafen, voraussichtlich mit LAN. Nach einer Zwischenlandung in Madrid kommen wir am nächsten Tag früh in Santiago an.

 

2. Tag – Santiago (ÜF)

Wir werden am Morgen von einem Shuttle in unser zentral gelegenes Stadthotel gefahren, wo wir uns ausruhen und frisch machen können. Am Mittag starten wir zur Erkundungstour – das historische Zentrum um die Plaza de Armas, der berühmte Präsidentenpalast „La Moneda“ und vielleicht unsere ersten Empanadas in den Fußgängerzonen des Geschäftszentrums. Dann geht’s hinauf zum „Cerro San Cristóbal“, dem berühmten Felsenhügel, um uns die Metropole in ihrer ganzen Pracht von oben anzugucken. Am Abend können wir in einem typischen Lokal zusammen essen gehen.

 

3. Tag – Santiago – Calama – San Pedro de Atacama (HP)

Am Morgen lernen wir einige Bereiche der Sozialarbeit für Familien und Kinder in einem Armenviertel von Santiago kennen. Hier wird den sozial Schwächsten Hilfe zur Selbsthilfe angeboten, besonders im Bereich von Bildung und Erziehung. Am Nachmittag fliegen wir in die Wüste! Von Calama bringt uns unser privater Tourbus nach San Pedro de Atacama, am Fuße des Vulkans Licancabur mitten in der Atacama-Wüste. Nach Zimmerbezug in unserem Hotel kann man den quirligen Ort erkunden. Abendessen in San Pedro.

 

4. Tag - San Pedro de Atacama (VP)

Heute geht es zum 2300m hoch gelegenen Salar de Atacama, dem weltweit drittgrößten Salzsee, wo wir bei einem Spaziergang über die mineralstoffreiche Salzkruste interessante Details über deren Entstehung sowie über die, diesen unwirtlichen Bedingungen trotzenden Lebewesen erfahren werden. Es gibt Lagunen im Salar, die unzähligen Flamingos und vielen anderen Vogelarten Lebensraum bieten. Vor der Kulisse der Vulkane Cerro Meñiques (5910m) und Cerro Miscanti (5622m), deren Puderzucker-Gipfel sich im tiefblauem Lagunen-Wasser spiegelnden, essen wir zu Mittag. Zurück in San Pedro kann, wer will das archäologische Museum oder die alten Festungsruinen anschauen. Abendessen in San Pedro.

 

5. Tag - San Pedro de Atacama (HP)

Heute heißt es sehr früh aufstehen, denn in der Morgendämmerung sind die Dampffontänen der brodelnden Geysire del Tatio, dem weltweit höchstgelegenen Geysir-Feld am besten zu bestaunen. Auf fast 4300m Höhe werden wir hautnah erleben, wie in diesem jungen Gebirge die Erde lebt und bebt und heißes Wasser aus den vielen Erdlöchern schießt. Vor dieser Kulisse frühstücken wir und können besonders gut Vizcachas und Vicuñas beobachten. Wer will, kann dann ein Bad in Natur-Thermen nehmen. Auf der Weiterfahrt über den Altiplano gewinnen wir bei einem Besuch des malerischen Aymara-Dorfes Machuca einen eindrucksvollen Einblick in die Kultur der Hochandenvölker und können kulinarische Spezialitäten wie Lamaspießchen probieren. Am Abend geht es zum einmaligen Sonnenuntergang ins Valle de la Luna, bei dem das ganze Tal wie verzaubert von orange über rot bis tief violett leuchtet. Abendessen in San Pedro.

 

6. Tag - San Pedro - Calama – Valparaíso (ÜF)

Heute früh Transfer nach Calama und Flug nach Santiago, von wo wir gleich von unserem netten Busfahrer in die Hafenstadt Valparaíso gefahren werden. Nachdem wir uns im Hotel frisch gemacht haben, erkunden wir die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Stadt – die alten Funiculares (Bergseilzüge),  die ehemals prunkvollen, alten Kolonialhäuser aus der Zeit, als die Stadt noch wichtigster Hafen nach der Umsegelung von Kap Hoorn war (wie in Isabel Allendes „Fortunas Tochter“). Dazu die vielen Wandgemälde berühmter chilenischer Maler sowie die bunten, wie Schwalbennester am Hang klebenden Häuser. Am Abend könnten wir auf einem der Stadthügel mit wundervoller Sicht auf die Abendkulisse der Stadt essen.

 

7. Tag - Valparaíso – Viña del Mar (ÜF)

Heute werden wir uns ins geschäftliche Treiben des Marktes von Valparaíso stürzen, „wichtige“ Souvenir-Einkäufe erledigen oder evtl. den Hafen erkunden. Weiter geht es in die Nachbarstadt, den mondänen Badeort Viña del Mar zum Flanieren auf der Strandpromenade, Stadtrundgang und weiter zu den schönen nördlichen Stadtstränden. An den zerklüfteten Felsen sehen wir mit Glück Seerobben und Kormorane. Die Mutigen können in den Wellen des Pazifiks baden. Unser Abendessen könnten wir in einem Restaurant direkt am Meer einnehmen.

 

8. Tag - Valparaíso –  Weingüter - Santa Cruz (ÜF)

Weiter geht es mit unserem Privatbus Richtung Süden. Bei einem Abstecher an der Felsenküste entlang, bestaunen wir bei einem Besuch das bekannteste und spektakulär gelegene Haus des Poeten und Nobelpreisträgers Pablo Neruda in Isla Negra. Nach der Mittagspause in einem Fischerort fahren wir durch den grünen Obst- und Weingarten Chiles zu einem der berühmten Weingüter des Colchagua-Tals, dem besten Weinanbaugebiet des Landes. Nach Ankunft in unserem familiären Hotel mitten im Wein werden wir bei einer Führung mit Weinverkostung im nahen Weingut einiges über den Weinbau erfahren und anschließend (natürlich mit Wein) zu Abend essen.

 

9. Tag – Santa Cruz -  Weingüter - Talca (HP)

Auf dem Weg nach Süden besuchen wir am Vormittag ein weiteres Weingut im Curicó-Becken und am Nachmittag eines im südlicheren Maule-Tal, jeweils mit ausführlicher Verkostung. Zwischendurch können wir uns mit den vielerorts in Lehmbacköfen frisch zubereiteten Empanadas oder frischem Bauernkäse stärken. Bei Talca werden wir in einer kleinen, sehr gepflegten abseits gelegenen Anlage zum Abendessen und Übernachten erwartet. Die jungen Besitzer sind bekannt für ihre herzliche Atmosphäre und ihre gute, vegetarische Küche.

 

10. Tag - Talca – Curacautín (HP)

An Kolonialdörfern und Weingütern entlang geht es am Morgen weiter gen Süden zu den größten Wasserfällen Chiles, dem Salto del Laja. Ein Spaziergang führt uns ganz dicht an die etwa 100m breite Wasserwand heran, die dort 50m tief in eine Schlucht stürzt. Nach der Mittagspause fahren wir weiter nach Curacautín. Am Rande der Nationalparks Conguillío und Las Nalcas, umgeben von den Vulkanen Llaima, Lonquimay und Tolhuaca erwartet uns die freundliche, bayrisch-chilenische Besitzer-Familie in ihrem urgemütlichen, direkt am Flussufer liegenden kleinen Hotel zum Abendessen.

 

11. Tag – Curacautín (HP)

Heute erkunden wir den Nationalpark Conguillío mit seinen ausgedehnten Araukarienwäldern und landebahnbreiten, vom Vulkan Llaima ausgehenden, geronnenen Lavaflüssen. Unser Weg führt uns zu einer glasklaren Lagune, in der man die von vergangenen Vulkanausbrüchen abgestorbenen Bäume auf dem Grund liegen sieht. Nach einer Wanderung Richtung Sierra Nevada, mit imposantem Blick über See und Vulkan, gönnen wir uns vielleicht ein Bad im kalten Bergsee. Abendessen im Hotel.

 

12. Tag - Curacautín – Pucón (HP)

Unterwegs nach Süden besuchen wir den Markt in Temuco, auf dem es in atemberaubender Fülle alles, was in den Mapuche-Dörfern der Umgebung produziert wird, zu kaufen gibt. Die vielen kleinen Restaurants im Markt laden zu einem herzhaften Mittagessen ein.
Am frühen Abend kommen wir in unserem nahe am Nationalpark Huerquehue liegenden kleinen Hotel an. Im Urwald fallen besonders die schirmähnlichen, riesigen Araucarien und Südbuchen auf. Wer will, kann gleich einen Spaziergang in der schönen Landschaft machen.

 

13. Tag – Pucón (HP)

Wer noch Entspannung braucht, kann heute in der schönen Gartenanlage mit herrlichem Blick auf den Villarrica-Vulkan relaxen. Die Aktiveren können während einer Tagestour mit kleineren Wanderungen, die ursprüngliche Naturlandschaft in den Nationalparks Villarrica und Huerquellue (Ojos del Caburgua) und den riesigen Wasserfall Salto del Leon kennen lernen, um danach ein Dorf der Mapuche-Indianer, mit seinem selbstverwalteten Kulturzentrum zu besuchen. Hier können Sie traditionelles Mapuche-Essen wie Araukarien-Samen oder Quinoa-Küchlein probieren. Alternativ kann man die Besteigung des Villarica-Vulkans bei unserer Partner-Agentur in Pucón buchen. Falls das Wetter es erlaubt, kann man mit dem erfahrenen Bergführer-Team bis zum rauchenden Krater aufsteigen, von wo aus man nicht nur die brodelnde Magma sehen, sondern auch noch einen spektakulären Blick über die vielen Seen und Vulkane genießen kann.

 

14. Tag – Pucón - Puerto Varas (HP)

Es geht weiter nach Süden zu den größten Seen Chiles. Am Lago Llanquihue fahren wir Richtung Berge zu den beeindruckenden Wasserfällen und Stromschnellen des „Saltos de Petrohué“, durch die abfließende Lava des Vulkans Osorno geschaffen. Sie befinden sich, wie der smaragdgrüne See Todos los Santos im Nationalpark Vicente Pérez Rosales (Chiles ältester Nationalpark) mitten zwischen undurchdringlichem Regenwald. Unser Tagesziel ist Puerto Varas, am Südufer des Sees, mit Traumblick auf den Vulkan Osorno (2660m) gelegen. Die beschauliche Stadt ist stark von deutschen Siedlern geprägt - viele alte Gründerzeithäuser und ihr Wahrzeichen, die große Holzkirche erinnern daran. Abendessen in Puerto Varas.

 

15. Tag – Puerto Montt - Punta Arenas (HP)

Wir fahren zu der am Seno de Reloncaví, Chiles nördlichstem Fjord gelegenen Stadt Puerto Montt, um von dort ans Ende der Welt zu fliegen. Falls es die Zeit erlaubt, können wir vor der Verabschiedung unseres Busfahrers noch ein wenig am Fischereihafen von Angelmó die Vielfalt an Marktständen mit Kunsthandwerk und Fischereiprodukten anschauen. In Pta. Arenas wartet schon unser nächster Privatbus. Nun haben wir Zeit, die südlichste Kontinentalstadt Chiles, direkt an der Magellanstraße, mit ihrem rauen Charme und alten Glanz kennenzulernen und bei gutem Wetter von der Küste bis nach Feuerland zu schauen.

 

16. Tag - Pinguinkolonie - Puerto Natales (HP)

Heute früh fahren wir zur Otway-Bucht, wo eine große Pinguinkolonie ihre Brutplätze hat. Auf einem Spazierweg und Beobachtungposten kann man viele dieser possierlichen Tiere anschauen.
Anschließend führt unser Weg durch die patagonische Steppenlandschaft an der am „Fjord der letzten Hoffnung“ gelegen kleinen Hafenstadt Puerto Natales vorbei. Am Abend kommen wir in unserem Hotel in einer ehemaligen Estancia, nahe beim Nationalpark Torres del Paine an.

 

17. Tag – Nationalpark Torres del Paine (HP)

Früh brechen wir auf zur Erkundung von Südamerikas bekanntestem Nationalpark mit seinen zahlreichen, milchig grünen Gletscherseen und türkisfarbenen Bergseen sowie den steil aufragenden Granittürmen in atemberaubender, subantarktischer Landschaft.
Zu unseren Inklusivleistungen gehört die Erkundungstour am ersten Tag, die uns zu milchigblauen Gletscherseen, grünen Lagunen, reißenden Wasserfällen und einmaligen Blicken auf die „Torres“ und die „Cuernos“ des Felsmassivs führt. Per Bus und kleineren Wanderungen werden wir den Park in seiner Gesamtheit grob kennen lernen.

 

18. Tag - Nationalpark Torres del Paine (HP)

Heute gibt es die Möglichkeit auf eigene Faust eine größere Wanderung zu unternehmen oder auch an verschiedenen, vor Ort buchbaren Touren teilzunehmen (teilweise wetterabhängig). Z.B. eine Bootsfahrt zur Gletscherkante des Grey-Gletschers (auch im Sommer treiben auf dem Lago Grey dicke Eisblöcke), Eistrekking auf dem Grey-Gletscher, geführte Tages-Trekkingtouren oder Ausritte zu verschiedenen Attraktionen in der Umgebung. Abends genießen wir an allen drei Tagen traditionelle südpatagonische Küche in unserer historischen Unterkunft.

 

19. Tag - Punta Arenas - Santiago (ÜF)

Auf dem Rückweg nach Punta Arenas machen wir einen kleinen Ausflug zur eindrucksvollen Milodón-Höhle, in der man Überreste eines prähistorischen Riesenfaultiers fand. Am frühen Abend startet unsere Maschine nach Santiago, wo wir spät abends ankommen. Falls wir noch nicht zu müde sind, können wir alle gemeinsam in der Nähe unseres Hotels zum Abendessen gehen

 

20.Tag - Abflug nach Frankfurt

Heute können wir noch bis zum späten Nachmittag Santiago genießen. Neben verschiedensten Museen bietet sich vielleicht ein Abschieds-Rundblick vom Cerro Santa Lucía, dem kleineren Felsenhügel in der Stadt an. Auch der Kunsthandwerksmarkt „Los Domenicos“ oder edle Lapis Lazuli-Geschäfte laden ein, die restlichen Pesos noch für ein Mitbringsel auszugeben. Unser Rückflug geht erst am Abend, weshalb wir am späten Nachmittag von unserem Hotel abgeholt werden.

 

21.Tag -  Ankunft in Frankfurt

Wir kommen am Abend in Frankfurt an, von wo wieder die Möglichkeit besteht, mit dem Zug weiter zu fahren .